Axi Hohenstein |
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| 1961 geboren in Gerabronn / Schwäbisch Hall 1978-81 Gymnasium und Kunstschule Merz in Stuttgart 1983-89 Studium für Design und Malerei /Hochschule für Design in Hamburg 1989 Abschluss als Diplom Mode, - Kostüm, Textildesignerin Selbständige Designerin Seit 1998 Malerei und Illustration Lebt und arbeitet in München
1987/88/99
-Abschlussausstellungen an der internationalen 1988/89 -Einzelausstellungen während des Studiums / Hamburg 1997-2006 -Jährlich Domagkatelierausstellungen in München 2001 -PEH-Wertpapierbörse / Lenbachpalais München 2002 -Handelskammer Hamburg 2003 -B5 Design Center - Berlin 2004 -Galerie „konstantin b.“ Regensburg 2005
-Eigene Galerie in Form eines Förderprojekts unterstützt durch
PEH-Wertpapierbörse und Salvator GmbH. 2006 -„2i international“ Unternehmensberatung /Salzburg Internet:
www.axi-hohenstein.de |
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| Anmerkungen
zum Werk von Axi Hohenstein
Die
Darstellung des Menschen in seiner Vielschichtigkeit von Mimik, Gestik
und Handlung ist bei der Künstlerin A.H. Hauptthema ihrer Arbeit. Die Frauen in ihrer Welt Mittelpunkt
im Werk der Malerin A.H. sind Frauen. Dabei sind sie nicht wie in der
Kunstgeschichte oder bei männlichen Kollegen vorzugsweise Träger
von Projektionen oder mehr oder weniger offensichtliche Objekte der Begierde.
Weder erwecken ihre weiblichen Darstellungen Begehrlichkeiten, noch werden
sie wie in der patriarchalischen Welt symbolhaft und fetischhaft für
das ewig Weibliche oder kulturelle Begriff wie Schönheit, Wahrheit
und Göttlichkeit verwendet. In dem Zusammenhang bekommt auch ein spezielles Merkmal in der Malweise von Axi Hohenstein seine Bedeutung, die stellenweise gespachtelte Farbflächen in ihren Bildern. Während sie bei Gegenständen wie den häufig vorkommenden Stühlen den Eindruck von "Patina" erwecken, bekommen die dargestellten Frauen durch diese Malweise reliefhaftes Volumen und Tiefe, die an Skulpturen erinnern. Ganz offensichtlich haben diese Frauen ihr ganz eigenes Körpergefühl gefunden, vollkommen losgelöst von dem Umweg über den Spiegel des männlichen Blickes.
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