Dirk Meitzner

   
20.05.66 geb. in Göttingen
1986-1992 Studium der Theologie, Philosophie und Kunstgeschichte (Abschluss in Theologie) an der LMU-München
1992-1993 Gaststudium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst, Leipzig
1993-1999 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München, bei Prof. Gerd Dengler (Malerei) und Prof. Res Ingold (Interdisziplinäre Projekte)
1999 1. Staatsexamen in Kunsterziehung
1999-2001 Referendariat am Wittelsbacher Gymnasium in München mit Abschluss des 2. Staatsexamens in Kunsterziehung
2001-2006 Arbeit als Kunsterzieher am Feodor-Lynen-Gymnasium, Planegg, und dem Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising

1996 Gründung des Atelierfördervereins AKKU e.V., Bezug des Ateliers in der Domagkstrasse Haus 50,. Vorsitz des Vereins (bis 1998), seitdem ununterbrochen im Vorstand tätig.

Ausstellungen:
1993 „Naturstudien“, Malerei und Graphik im Geranienhaus des Schloß Nymphenburg
1994 - Domagktage (seitdem regelmäßige Teilnahme an den später „Domagkateliers genannten Atelierausstellungen): „Hindernisse“, Environment in der ehemaligen Funkkaserne
1995- Verantwortliche Redaktion und Herausgabe der Comic-Edition „Dackel“
- „Machart“, Ausstellung der Klasse Dengler in der Funkkaserne
- „Vis-á-Vis“, Videoinstallation „Beamstation“ im Pasinger Bahnhof
1996- „Fein AAS“, Videoarbeit „une charogne“ im Rahmen der Gruppenausstellung im BBK München, Maximilianstraße
- „Banalissimo“, Comics, Kunstkreis Gersthofen
- „Grüße aus der Funkkaserne“, Ausstellung von Fax-Graphiken der Klasse Dengler im Kulturhaus Aschheim
1997 - Video-Experimental-Visuals, „Slacker-Night I und II“ im Ultraschall, Alter Flughafen Riem
- Design und Gestaltung der „Knödel-Bar“ im neuen Ultraschall-Club, ehemalige Pfanni-Werke, Kunstpark Ost München
1998 - Einzelausstellung „beampads“ in der Akademie-Galerie in der U-Bahnstation Universität
- Zweiter Berliner Kongress 72 Stunden für Performance und Visual Art
1999 - „fest – feiern“, Kunst im öffentlichen Raum der Stadt Villingen-Schwenningen, Projekt der Klassen Ingold und Iglesias
- Ankauf der Arbeit „beampad“ durch die Stadt Villingen-Schwenningen als bleibende Installation auf dem Latschari-Platz
- Gründung der GFT (Gesellschaft für Teleportation) und der FFFT (Freie Forschungsgemeinschaft für Teleportation)
2001 Deutekunst in der Markuskirche, soirée „beampad“ Videoinstallation mit Vortrag von Prof. Dr. Jan Rohls
2005 Teilnahme Fete de la Pierre, Minerve (Südfrankreich)
2006 Teilnahme Fete de la Pierre, Minerve (Südfrankreich)

 




     
     
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